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Eberswalde - Brandenburgisches Viertel |
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Stadt im Programm „Soziale Stadt“
Das Integrierte Handlungskonzept vom Oktober 2002 wurde bestätigt. Es bildet die Grundlage für die Umsetzung des Programms und die Durchführung von Maßnahmen.
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Gesamtzielstellung / Maßnahmeschwerpunkte: |
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Ziel des Handelns im Gebiet ist der Aufbau sich selbst tragender, stabiler Strukturen in Form eines Netzwerkes („Netzwerk Zukunft“), das eine sozial verantwortliche und zukunftsorientierte Entwicklung vorbereitet, begleitet und permanent erneuert. Konkret bedeutet das, potenzielle und vorhandene Akteure der Quartiersentwicklung zueinander zu bringen, ihnen Aktionsfelder und –räume anzubieten und damit eine Verflechtung und Optimierung des Angebotes auf sozialem, kulturellem, wirtschaftlichem und ökologischem Gebiet zu erreichen.
Projekte sollen in folgenden Handlungsfeldern realisiert werden:
- Wohnen
- Wohnumfeld und Ökologie
- Lokale Wirtschaft, Arbeit und Beschäftigung
- Soziale, bildungs- und freizeitbezogene Infrastruktur
- Bürgermitwirkung, Stadtteilleben
- Aufbau von Organisationsstrukturen und Umsetzung des Programms.
Eines der Schlüsselprojekte ist der Umbau eines ursprünglich als Kita bzw. Hort genutzten Gebäudes zum Bürgerzentrum „Gestiefelter Kater“. Über weitere aktuelle Projekte im Soziale-Stadt-Gebiet informiert die Stadtteilzeitung "Einblicke - Ausblicke". Über die im Rahmen des Programmes "Lokales Kapital für soziale Zwecke" (LOS) realisierten Projekte werden Sie unter http://www.eberswalde-soziale-stadt-los.de/index.html informiert.
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Organisationsstruktur: |
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Anlaufstelle vor Ort ist für die BewohnerInnen des Brandenburgischen Viertels seit Oktober 2003 das Kontaktbüro Soziale Stadt, das von einer Mitarbeiterin der Stadtverwaltung geleitet wird.
Eine Lenkungsgruppe, die sich aus VertreterInnen der Stadtverwaltung (Projektsteuerungsdienst; Amt für Jugend, Kultur und Sport), der Wohnungsunternehmen, der ortsansässigen Gewerbetreibenden und der sozialen Einrichtungen zusammensetzt, koordiniert die Umsetzung des Programms.
Mit dem Aufbau eines Stadtteilbeirates/Sprecherrates im Mai 2003 wurde eine stadtteilbezogene Umsetzungsstruktur geschaffen. An der Tätigkeit des Sprecherrates beteiligen sich außer den Mitgliedern des Lenkungskreises auch die MitarbeiterInnen der Stadtverwaltung aus den Bereichen Stadtplanung/Bauamt und Kita/Schule, das Quartiersmanagement, das Studentenwerk, VertreterInnen von Bürgerinitiativen und örtlichen Interessenverbänden sowie VertreterInnen von Wirtschaftsverbänden. Darüber hinaus sind KirchenvertreterInnen, übergeordnet tätige PartnerInnen (wie z. B. das Arbeitsamt) und BewohnerInnen des Gebietes im Sprecherrat aktiv. Im Sprecherrat wird über eingereichte Projekte im Rahmen kleinteiliger Maßnahmen und der Öffentlichkeitsarbeit beraten und entschieden. Der Sprecherrat tagt einmal monatlich.
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Statistische Daten: |
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| Indikator |
Gesamtstadt |
Gebiet |
| Gebietsgröße (in ha) |
5.820 |
82,00 ** |
| Einwohnerzahl |
43.458 |
8.772 (3/2002) |
| Wanderungssaldo (gegenüber Vorjahr) |
k.A. |
k.A. |
| Wohnungsbestand (Anzahl WE) |
ca 23.000 (Sozialstudie 3/99) |
5.312 (6/02) |
| Leerstand (Anzahl WE) |
18 % * |
26 % * |
| Arbeitsplätze |
17.335 (6/99) |
ca. 300 (ohne öffentliche Arbeitsplätze)(Sozialstudie 3/99) |
| Arbeitslose (Personen / %) |
24,6 % |
k.A. |
| Sozialhilfeempfänger (Personen / %) |
1623 / 3,7 % (7/2002) |
9 % (7/2002) |
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(*bezogen auf die Wohnungsbestände der WHG und WBG) (** offizielle Gebietsgröße) (Daten, wenn nicht anders vermerkt: Integriertes Handlungskonzept 10/2002; Stand: 2001) |
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Kartenmaterial: |
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Lage des Gebietes in der Stadt
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[nach oben]
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